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Matériel médical non implantable

Nicht implantierbare medizinische instrumente:

Strategische Fragen

Medizinische Geräte tragen wesentlich zum medizinischen und biotechnologischen Fortschritt bei. Die breitgefächerten und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten sind wesentliche Bestandteile der Entwicklung.

In diesem Bereich setzt der Patientenschutz höchste Zuverlässigkeit und eine zunehmend kontrollierte Produktqualität voraus.

Die Hersteller von Medizinprodukten sehen sich heute auch einem starken Wettbewerb durch Unternehmen in Schwellenländern ausgesetzt.

Nicht implantierbare medizinische instrumente:

Strategische Fragen

Medizinische Geräte tragen wesentlich zum medizinischen und biotechnologischen Fortschritt bei. Die breitgefächerten und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten sind wesentliche Bestandteile der Entwicklung.

In diesem Bereich setzt der Patientenschutz höchste Zuverlässigkeit und eine zunehmend kontrollierte Produktqualität voraus.

Die Hersteller von Medizinprodukten sehen sich heute auch einem starken Wettbewerb durch Unternehmen in Schwellenländern ausgesetzt.

Nicht implantierbare medizinische instrumente:

Einschränkungen

Unsere auf die Herstellung von Medizinprodukten spezialisierten Kunden müssen die Konformität und Beherrschung der Entwicklungs-, Herstellungs-, Prüfprozesse usw. sicherstellen.

Durch langwierige Validierungs- und Freigabeprozesse dauert die Entwicklung neuer Produkte sehr lange.

Eine auf Anhieb gute Produktplanung ist deshalb ein entscheidendes Kriterium für den Erfolg unserer Kunden.

INDUSTRIE MÉDICALE decorec

Nicht implantierbare medizinische instrumente:

Einschränkungen

Unsere auf die Herstellung von Medizinprodukten spezialisierten Kunden müssen die Konformität und Beherrschung der Entwicklungs-, Herstellungs-, Prüfprozesse usw. sicherstellen.

Durch langwierige Validierungs- und Freigabeprozesse dauert die Entwicklung neuer Produkte sehr lange.

Eine auf Anhieb gute Produktplanung ist deshalb ein entscheidendes Kriterium für den Erfolg unserer Kunden.

Nicht implantierbare medizinische instrumente:

Unsere Lösungen

Die funktionellen, prozessrelevanten und qualitätsbezogenen Ansätze unseres innerbetrieblichen Ingenieurbüros ermöglichen uns, Entwicklungszeiten zu verkürzen und gegebenenfalls unsere eigenen spezifischen Produktionsmittel zu entwerfen.

Unser Fachwissen und über 40 Jahre Erfahrung in den Bereichen Drehen, Schleifen und der Endbearbeitung (Sandstrahlen, Gleitschleifen, Sortieren) ermöglichen uns, schnell zu reagieren und Kosten zu senken.

Hier einige Beispiele von Teilen, die wir in der Medizintechnik für automatisierte Lösungen für Labors herstellen: Kolben, Achsen, Muttern ... oder Verbindungsstücke im Bereich der Zerstäubung für die Pharmaindustrie.

  • Werkstoffe: Rostfreier Stahl (1.4404, 1.4104...), Messing, bleifreies Messing...
  • Kennwerte der Teile: funktionelle Durchmessertoleranz 6 μm (0,006 mm), Rauheit (Ra <0,2), Bohrung (+/- 0,05 mm).
  • Losgröße: 250 bis 5.000 Teile.

Nicht implantierbare medizinische instrumente:

Unsere Lösungen

Die funktionellen, prozessrelevanten und qualitätsbezogenen Ansätze unseres innerbetrieblichen Ingenieurbüros ermöglichen uns, Entwicklungszeiten zu verkürzen und gegebenenfalls unsere eigenen spezifischen Produktionsmittel zu entwerfen.

Unser Fachwissen und über 40 Jahre Erfahrung in den Bereichen Drehen, Schleifen und der Endbearbeitung (Sandstrahlen, Gleitschleifen, Sortieren) ermöglichen uns, schnell zu reagieren und Kosten zu senken.

Hier einige Beispiele von Teilen, die wir in der Medizintechnik für automatisierte Lösungen für Labors herstellen: Kolben, Achsen, Muttern ... oder Verbindungsstücke im Bereich der Zerstäubung für die Pharmaindustrie.

  • Werkstoffe: Rostfreier Stahl (1.4404, 1.4104...), Messing, bleifreies Messing...
  • Kennwerte der Teile: funktionelle Durchmessertoleranz 6 μm (0,006 mm), Rauheit (Ra <0,2), Bohrung (+/- 0,05 mm).
  • Losgröße: 250 bis 5.000 Teile.